Soo, es ist geschafft. Wir haben alle wieder festen Boden unter den Füßen. Captain Internet hat uns gut runter gebracht und rollt die Maschine gerade auf die Parkposition.
Was soll ich sagen? Die Landung war zwar ein wenig wacklig, aber die großen Turbulenzen sind ausgeblieben. Und was hatte ich für eine Flugangst! Als ich vor ziemlich genau einem Monat meinen Sitzplatz 1b einnahm, hätte ich niemals gedacht, dass es der Captain schafft, mich für seine Route zu begeistern. Aber wie sagt man so schön: Die Zeit verging wie im Fluge...
Nach der Landung wird man ja gerne mal sentimental. Deshalb, liebes Tagebuch, will ich dir das Folgende nicht ersparen: Das mich nach zwei gemeinsamen Kursen Haldun verlässt, er jetzt eigene Wege (in die Caféteria) geht, schmerzt mich. Ich kann mir gar nicht vorstellen, wie der nächste Flug ohne ihn wird. Besonders vermissen werde ich das entspannende Gefühl, ihm beim facebooken zuzusehen. Über die Viralität türkischer Posts und Videos könnte ich mittlerweile eine eigene Klausur schreiben. :-) Aber meinen Sitznachbarn zeichneten noch ganz andere Dinge aus. Neben seiner fachlichen Brillanz stehen natürlich seine menschlichen Qualitäten im Vordergrund. Haldun ist ein sehr humorvoller Mensch - ohne dabei oberflächlich zu sein. Ebenso wie ich nimmt er sich nicht zu ernst und hat einen sympathischen Abstand zu sich selbst. Das schätze ich sehr - und ich hoffe, dass wir beim nächsten Check-in oder beim zufälligen Treffen an der Boardbar wieder so viel Spaß haben. Lange Rede, kurzer Sinn: DANKE Haldun! Du hast manchen Tag auf unseren gemeinsamen Missionen gerettet!
Und dann gibt es da noch den Captain. Jetzt, nach der Landung, kann ich ja Klartext reden. Wie gesagt: Ich hatte Flugangst und dachte, dass dieses Thema nichts für mich sei. Aber wie der Captain schon beim Start die Turbinen röhren ließ und uns beschleunigte, war bemerkenswert. Sein Kurs, alle Inhalte möglich praxisnah zu gestalten, hat mich mitgenommen (und das im doppelten Sinne!). Es gibt zwar einige charakterliche Schwächen (wie seine Verbundenheit zu Lüdenscheid-Süd), aber insgesamt hätte ich mir keinen besseren Chefpiloten vorstellen und wünschen können. Einziges Manko: Unseren Soundtrack bekomme ich nicht mehr aus den Ohren. Ich sage nur: Return to Wenda.
In diesem Sinne, uns allen noch eine gute Zeit. Vergessen werde ich den Flug wohl nie. Spätestens beim nächsten Google-Besuch wird mir schlagartig wieder klar, wieviele Tools es da draußen noch zu entdecken gibt...
;-)
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Montag, 16. Dezember 2013
Montag, 2. Dezember 2013
Tag 11: Seitenwechsel - der Blog war gestern
Neue Woche, neue Abenteuer. Nach dem Klausurtool vom Freitag (Wendas "AnswerSense"), geht es heute wieder zurück ins #Neuland. Auch für Susanne, denn die ist neu im Kurs. Herzlich willkommen! Damit ist Dortmund nun endlich komplett.
Aus dem Cockpit meldet sich der Captain, der schon wieder kurz davor ist, den Schubhebel abzureißen: "Wenn wir heute fertig sind, hat jeder von euch seine erste Website geschrieben!" - Uralt, aber aktueller denn je: Guten Morgen, liebe Sorgen...
Kurz zurück zu den Blogs:
Thema des Tages: Onsite-Optimierung. Dafür brauchen wir die eigene Seite. Bevor es mit dem Programmieren losgeht, steht erstmal die generelle Überlegung nach den Keywords an (in diesem Fall: unter welchen Begriffen möchte ich gefunden werden?).
"Die Website muss die Chance haben, in der organischen Suche auf die erste Seite der SERP zu kommen!"
Deshalb zurück zu altbewährtem: dem Keyword-Planer (und ausprobieren!)
"Findet ihr nicht die richtigen Keywords, baut ihr euer Projekt auf Sand."
Begriff eingeben, Keyword-Ideen anzeigen lassen, Keyword-Filter: ca. 500 Suchanfragen pro Monat ausfiltern lassen.
Nicht mehr als 2-3 Keywords pro Landingpage. Guter Content hat mindestens 300 Wörter (perfekt für google: 5 Links bei einer Textlänge von 300 Wörtern).
Extrem wichtig: das Keyword für das gesamte Projekt herausfinden. --> sollte unter SEO-Gesichtspunkten schon Teil der Domain sein!
Weiterer Schritt: Konkurrenzanalyse (erst mit seoquake, dann einzelne Seite, die schwach sind, ansehen)
Dann geht die Party richtig los: Wir schreiben in HTML5 unsere Website. Gutes HTML-Tutorial auf www.w3schools.com. Pro Unterseite haben wir immer eine H1 (Schlagzeile). Meta-tags zählen bei google nicht. Description hingegen ist eine wichtige Meta-Angabe --> Text wie Werbeanzeige + Keywords (wird bei google auf der SERP dargestellt!).
Aus dem Cockpit meldet sich der Captain, der schon wieder kurz davor ist, den Schubhebel abzureißen: "Wenn wir heute fertig sind, hat jeder von euch seine erste Website geschrieben!" - Uralt, aber aktueller denn je: Guten Morgen, liebe Sorgen...
Kurz zurück zu den Blogs:
- 90 % der User lesen
- 9 % kommentieren
- 1 % nehmen Kontakt auf (bieten z. B. Gastbeiträge an)
Thema des Tages: Onsite-Optimierung. Dafür brauchen wir die eigene Seite. Bevor es mit dem Programmieren losgeht, steht erstmal die generelle Überlegung nach den Keywords an (in diesem Fall: unter welchen Begriffen möchte ich gefunden werden?).
"Die Website muss die Chance haben, in der organischen Suche auf die erste Seite der SERP zu kommen!"
Deshalb zurück zu altbewährtem: dem Keyword-Planer (und ausprobieren!)
"Findet ihr nicht die richtigen Keywords, baut ihr euer Projekt auf Sand."
Begriff eingeben, Keyword-Ideen anzeigen lassen, Keyword-Filter: ca. 500 Suchanfragen pro Monat ausfiltern lassen.
Nicht mehr als 2-3 Keywords pro Landingpage. Guter Content hat mindestens 300 Wörter (perfekt für google: 5 Links bei einer Textlänge von 300 Wörtern).
Extrem wichtig: das Keyword für das gesamte Projekt herausfinden. --> sollte unter SEO-Gesichtspunkten schon Teil der Domain sein!
Weiterer Schritt: Konkurrenzanalyse (erst mit seoquake, dann einzelne Seite, die schwach sind, ansehen)
Dann geht die Party richtig los: Wir schreiben in HTML5 unsere Website. Gutes HTML-Tutorial auf www.w3schools.com. Pro Unterseite haben wir immer eine H1 (Schlagzeile). Meta-tags zählen bei google nicht. Description hingegen ist eine wichtige Meta-Angabe --> Text wie Werbeanzeige + Keywords (wird bei google auf der SERP dargestellt!).
Freitag, 29. November 2013
Tag 10: Black Friday! - 10 % Rabatt auf die Klausurvorbereitung
Liebes Tagebuch, heute habe ich ganz wenig Zeit für dich. Der Wenda hat wichtige Infos am Start, die ich, weil ich ein alter Mann bin, nicht in meinen Blog, sondern auf meinen Block schreiben werde...
Ralf freut sich: Heute ist Black-Friday. Zum Glück bezieht sich das nicht auf die für heute angesetzte Klausurvorbereitung, sondern auf die aus den USA zu uns herübergeschwappte Marketing-Aktion, an einem bestimmten Tag Rabatt auf Hardware zu gewähren.
Kurios: Beim Wenda gibt es heute 10 % Rabatt auf gute Laune. Irgendwer muss Herrn Internet seit gestern ein Humor-Patch aufgespielt haben... Der Captain kann auch lustig. Am witzigsten wird er, wenn es um aktuelle Rechtsprechung zu Internetthemen geht. Sein Fazit lautet dann häufig:
"Das ist Deutschland. Das Land der Hausverpixler!"
Ralf freut sich: Heute ist Black-Friday. Zum Glück bezieht sich das nicht auf die für heute angesetzte Klausurvorbereitung, sondern auf die aus den USA zu uns herübergeschwappte Marketing-Aktion, an einem bestimmten Tag Rabatt auf Hardware zu gewähren.
Kurios: Beim Wenda gibt es heute 10 % Rabatt auf gute Laune. Irgendwer muss Herrn Internet seit gestern ein Humor-Patch aufgespielt haben... Der Captain kann auch lustig. Am witzigsten wird er, wenn es um aktuelle Rechtsprechung zu Internetthemen geht. Sein Fazit lautet dann häufig:
"Das ist Deutschland. Das Land der Hausverpixler!"
Montag, 25. November 2013
Tag 6: Grau ist alle Theorie - die Praxis ist schwarz
Neue Woche, neues Glück. Farbe des Tages: grau. Grauer Alltag, graue Zellen und Ralf (erklärt die rechtliche) Grauzone. Sammelbegriff: Montag.
Um warm für die neue Woche zu werden, erklärt der Wenda (oder wie Haldun ihn ehrfurchtsvoll nennt: Herr Internet) die Vorteile automatisierter Systeme. Seine Euphorie springt nicht sofort auf mich über. Auch nicht bei seiner nächsten Info. "So sah auch meine Abschlussarbeit an der Uni aus!"
Ganz interessant: google.de hat einen Marktanteil bei den Suchmaschinen von 90,6 Prozent. Auf Platz zwei liegt mit fabulösen 3,1 Prozent Bing. Deshalb arbeiten wir mit google-Tools. Ausblick auf die Woche: SEO. Suchmaschinenoptimierung.
Aber heute ist Montag. Alle Theorie ist kurz nach acht noch grau, das Wetter sowieso. Deshalb geht Captain Wenda in die Vollen, schiebt den Schubregler nach vorn, zieht uns nach oben. Über den Wolken wartet mailchimp.com.
Wie man mit diesem Programm einen Newsletter konzipiert hatten wir in der vergangenen Woche. Der erste Test ist verschickt. Heute erklärt das Cockpit wie man den NL personalisiert, den FB Like-Button einbindet oder ein Video einbaut. Und da wir heute wieder nur sehr schleppend vorankommen, sind es nur noch zwanzig Minuten bis zur ersten Pause. :-)
Apropos Ermüdungsfrequenz: Experten empfehlen, eine regelmäßige Frequenz beim NL-Versand. Allerdings: nicht übertreiben, sonst ermüden die Adressaten.
Bekannte Adresshändler: Schober, Quadress, Hopenstaedt --> harte Bounce-Rate: ca. 20 Prozent.
Wichtig: Blacklist-Monitoring, z. B. über mxtoolbox.de. --> Ergebnis: Nach einem versendeten Newsletter an zwei Adressen bin ich bei zwei Dienstleistern auf der Blacklist gelandet. --> Jepp, ich habe mir einen Namen im Internet gemacht.
Um warm für die neue Woche zu werden, erklärt der Wenda (oder wie Haldun ihn ehrfurchtsvoll nennt: Herr Internet) die Vorteile automatisierter Systeme. Seine Euphorie springt nicht sofort auf mich über. Auch nicht bei seiner nächsten Info. "So sah auch meine Abschlussarbeit an der Uni aus!"
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| Automatisierung: Da läuft der Wenda heiß. |
Ganz interessant: google.de hat einen Marktanteil bei den Suchmaschinen von 90,6 Prozent. Auf Platz zwei liegt mit fabulösen 3,1 Prozent Bing. Deshalb arbeiten wir mit google-Tools. Ausblick auf die Woche: SEO. Suchmaschinenoptimierung.
Aber heute ist Montag. Alle Theorie ist kurz nach acht noch grau, das Wetter sowieso. Deshalb geht Captain Wenda in die Vollen, schiebt den Schubregler nach vorn, zieht uns nach oben. Über den Wolken wartet mailchimp.com.
Wie man mit diesem Programm einen Newsletter konzipiert hatten wir in der vergangenen Woche. Der erste Test ist verschickt. Heute erklärt das Cockpit wie man den NL personalisiert, den FB Like-Button einbindet oder ein Video einbaut. Und da wir heute wieder nur sehr schleppend vorankommen, sind es nur noch zwanzig Minuten bis zur ersten Pause. :-)
Apropos Ermüdungsfrequenz: Experten empfehlen, eine regelmäßige Frequenz beim NL-Versand. Allerdings: nicht übertreiben, sonst ermüden die Adressaten.
Bekannte Adresshändler: Schober, Quadress, Hopenstaedt --> harte Bounce-Rate: ca. 20 Prozent.
Wichtig: Blacklist-Monitoring, z. B. über mxtoolbox.de. --> Ergebnis: Nach einem versendeten Newsletter an zwei Adressen bin ich bei zwei Dienstleistern auf der Blacklist gelandet. --> Jepp, ich habe mir einen Namen im Internet gemacht.
Freitag, 22. November 2013
Tag 5: E-Mail für dich
Liebes Tagebuch: Das war ein Tag! Als der Wenda gestern über das Bordmikro ankündigte, es gehe heute um E-Mail-Marketing, dachte ich noch: Was macht der Captain denn für einen Wind um so ein paar E-Mails? Heute sehe ich meinen Mailaccount mit ganz anderen Augen: tränend und blutunterlaufen...
Der Captain versucht noch immer die Verspätung durch den verzögerten Abflug aufzuholen. Kurz vor der Schallmauer gab es dann auch noch Turbulenzen. Ergebnis: Mein LAG Haldun ist "Lost in Template" und ich sehe den Kurs vor lauter Mails nicht mehr.
Mal locker eine Mail schreiben und verschicken entwickelte sich zu einer "Tour de force" durch mailchimp.com. Am Ende des Tages sind wir nun stolzer Besitzer eines Verteilers und eines - zumindest groben - Newsletter-Designs. High five!
Größter Fehler: Keine call-to-action --> z.B. in Newslettern --> Problem, weil Unternehmen muss messen können, ob Empfänger die Information gelesen hat
FuA sind besonders interessant für Unternehmen (vor allem im E-Business). Darunter versteht man E-Mail-Reihen, die die jeweiligen Empfänger zugeschickt bekommen (z. B. Zalando-Newsletter). Diese vorgefertigten Mails sind E-Mail-Ketten, die auf Entscheidungen bzw. Aktionen der Kunden reagieren.
Ein Beispiel: Ein Kunde hat auf den Zalando-Newsletter reagiert und ein Produkt auf der Landingpage angesehen. Vielleicht hat dieser Kunde auch schon ein Produkt in den Warenkorb gelegt, dann aber den Einkauf abgebrochen. Per FuA kann Zalando nun (scheinbar individuell) auf die jeweilige Situation reagieren (per trigger). --> "Hier gibt es jetzt deine Turnschuhe für 20 Euro weniger!"...
Ganz zentral beim Kundenkontakt via E-Mail (also auch beim Newsletter) ist das Double-Opt-In-Verfahren. In Deutschland ist es verpflichtend. Nach der Registrierung (z. B. für einen NL) muss der Leser eine zusätzliche Aufforderung per Mail bekommen, in der er einen Link zur Bestätigung findet, den er anklicken muss. Diese Bestätigungsaufforderung sollte immer positiv sein und keine Verneinung enthalten.
Interessant für den Versender von NL und anderen Mails ist die Bounce-Rate. Also: Wieviel Prozent meiner Mailings kommen beim Adressaten nicht an? Es wird unterschieden zwischen Hard Bounces (die Mail kann nicht rausgeschickt werden, weil es den Server nicht mehr gibt) und Soft Bounces (es kommt z. B. eine Abwesenheitsmeldung des Empfängers zurück). Während die entsprechenden Adressen bei einem Hard Bounce sofort gelöscht werden können, sollte man bei Soft Bounces erst ab dem dritten Mal reagieren.
Mehr? Hier.
Der Captain versucht noch immer die Verspätung durch den verzögerten Abflug aufzuholen. Kurz vor der Schallmauer gab es dann auch noch Turbulenzen. Ergebnis: Mein LAG Haldun ist "Lost in Template" und ich sehe den Kurs vor lauter Mails nicht mehr.
Mal locker eine Mail schreiben und verschicken entwickelte sich zu einer "Tour de force" durch mailchimp.com. Am Ende des Tages sind wir nun stolzer Besitzer eines Verteilers und eines - zumindest groben - Newsletter-Designs. High five!
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| Mich laust der Affe! Der Newsletter ist raus. |
E-Mail-Marketing
EMM ist mehr als nur eine freundliche E-Mail zu schreiben, schließlich möchte der Versender eine bestimmte Aktion beim Empfänger auslösen. Deshalb zwei Tipps aus der Praxis:
1. Auch wenn man in seiner Mail oder seinem Newsletter "nur" informieren möchte, also News kommuniziert, sollte man das mit einer Aktion verbinden (z. B. über einen Link). Oder wie der Wenda gerne sagt: "Ohne Links wären wir alle nichts!"
2 . Der Kunde sollte für solche kleinen Aktionen belohnt werden. Also motiviert man ihn durch Freebies, gibt ihm etwas kostenloses an die Hand.
Größter Fehler: Keine call-to-action --> z.B. in Newslettern --> Problem, weil Unternehmen muss messen können, ob Empfänger die Information gelesen hat
Follow-up-Autoresponder
Normale AR kennt jeder. Das sind automatisch generierte Mails (z. B. bei Abwesenheit).FuA sind besonders interessant für Unternehmen (vor allem im E-Business). Darunter versteht man E-Mail-Reihen, die die jeweiligen Empfänger zugeschickt bekommen (z. B. Zalando-Newsletter). Diese vorgefertigten Mails sind E-Mail-Ketten, die auf Entscheidungen bzw. Aktionen der Kunden reagieren.
Ein Beispiel: Ein Kunde hat auf den Zalando-Newsletter reagiert und ein Produkt auf der Landingpage angesehen. Vielleicht hat dieser Kunde auch schon ein Produkt in den Warenkorb gelegt, dann aber den Einkauf abgebrochen. Per FuA kann Zalando nun (scheinbar individuell) auf die jeweilige Situation reagieren (per trigger). --> "Hier gibt es jetzt deine Turnschuhe für 20 Euro weniger!"...
Spam, Double-Opt-In und Bounce-Rate
Spam und vor allem Spam-Ordner sind wichtige Themen im E-Mail-Marketing. Denn: 85 Prozent aller weltweiten E-Mails sind Spam.Ganz zentral beim Kundenkontakt via E-Mail (also auch beim Newsletter) ist das Double-Opt-In-Verfahren. In Deutschland ist es verpflichtend. Nach der Registrierung (z. B. für einen NL) muss der Leser eine zusätzliche Aufforderung per Mail bekommen, in der er einen Link zur Bestätigung findet, den er anklicken muss. Diese Bestätigungsaufforderung sollte immer positiv sein und keine Verneinung enthalten.
Interessant für den Versender von NL und anderen Mails ist die Bounce-Rate. Also: Wieviel Prozent meiner Mailings kommen beim Adressaten nicht an? Es wird unterschieden zwischen Hard Bounces (die Mail kann nicht rausgeschickt werden, weil es den Server nicht mehr gibt) und Soft Bounces (es kommt z. B. eine Abwesenheitsmeldung des Empfängers zurück). Während die entsprechenden Adressen bei einem Hard Bounce sofort gelöscht werden können, sollte man bei Soft Bounces erst ab dem dritten Mal reagieren.
Mehr? Hier.
Donnerstag, 21. November 2013
Tag 4: Anschnallen, Sitzlehnen in eine aufrechte Position bringen - Der Captain plant eine harte Landung
Autopilot aus, der Captain sitzt wieder im Cockpit: Ralf ist back in business. Schal ist geblieben, Stimme ist zurück. Jetzt wird durchgestartet.
Für uns Teilnehmer bedeutet das: Anschnallen, die Sitzlehnen in eine aufrechte Position bringen, die Tabletts hochklappen, Handys ausstellen. Der Captain plant eine harte Landung: Affiliate-Marketing, Jeff Bezos, affilinet, Partnerprogramme, verschiedene Tracking-Methoden,... - und das allein in der ersten halben Stunde.
Wo fallen bei Comcave eigentlich die Sauerstoffmasken von der Decke?
Für uns Teilnehmer bedeutet das: Anschnallen, die Sitzlehnen in eine aufrechte Position bringen, die Tabletts hochklappen, Handys ausstellen. Der Captain plant eine harte Landung: Affiliate-Marketing, Jeff Bezos, affilinet, Partnerprogramme, verschiedene Tracking-Methoden,... - und das allein in der ersten halben Stunde.
Wo fallen bei Comcave eigentlich die Sauerstoffmasken von der Decke?
Mittwoch, 20. November 2013
Breaking News: Der Wenda lebt!
Aktuelle Mitteilung vom Dozenten via Halduns Facebook:
Hallo Haldun! Morgen bin ich wieder bei euch. Habe zwar eine dicke Mandelentzündung, aber auch starke Antibiotika :-). Und dann legen wir los. Grüß mal die anderen bitte von mir (das sei hiermit geschehen - der Setzer). Habe ein ganz schlechtes Gewissen :-(
Hallo Haldun! Morgen bin ich wieder bei euch. Habe zwar eine dicke Mandelentzündung, aber auch starke Antibiotika :-). Und dann legen wir los. Grüß mal die anderen bitte von mir (das sei hiermit geschehen - der Setzer). Habe ein ganz schlechtes Gewissen :-(
Dienstag, 19. November 2013
Tag 2: Haldun und Marc allein zu Haus
Tag 2! Ralf hat es gerissen. Der Schal gestern konnte nichts mehr retten. Jetzt hat er einen dicken Hals. An dieser Stelle: GUTE BESSERUNG von deinen Comcave-WGlern!
Seine Anweisungen kommen jetzt nur noch schriftlich via Haldun:
Ich werde leider heute und morgen nicht im Comcave erscheinen.
Die IHK gestern hat mir den Rest gegeben. Kannst Du bitte dem
Ersatzdozenten diese Nachricht weiterleiten? Oder den Teilnehmern? Ihr bereitet am besten schonmal das Affiliate Marketing theoretisch vor
(Kapitel im Buch lesen). Besucht bitte squeezestar.com und macht euch
Notizen zum Video. Desweiteren gebt bitte bei Google "nischenwebsite challenge"
ein und geht die einzelnen Schritte von Peer Wandiger durch. Das ist genug Stoff
für zwei Tage. Es tut mir wirklich sehr leid. Aber ich bin am Ende.
Ende der Übertragung vom Krankenbett.
Ralf, ganz ehrlich, ich bin mittlerweile auch am Ende. Eine Möglichkeit zu finden, den übrigen Teammitgliedern deine Worte mitzuteilen, stellte sich als technische Herausforderung dar. Atomphysik ist nichts dagegen...
Wir hatten natürlich nicht an den Blog gedacht. Was für ein Fauxpas! Passiert nicht wieder. Versprochen.
Seine Anweisungen kommen jetzt nur noch schriftlich via Haldun:
Ich werde leider heute und morgen nicht im Comcave erscheinen.
Die IHK gestern hat mir den Rest gegeben. Kannst Du bitte dem
Ersatzdozenten diese Nachricht weiterleiten? Oder den Teilnehmern? Ihr bereitet am besten schonmal das Affiliate Marketing theoretisch vor
(Kapitel im Buch lesen). Besucht bitte squeezestar.com und macht euch
Notizen zum Video. Desweiteren gebt bitte bei Google "nischenwebsite challenge"
ein und geht die einzelnen Schritte von Peer Wandiger durch. Das ist genug Stoff
für zwei Tage. Es tut mir wirklich sehr leid. Aber ich bin am Ende.
Ende der Übertragung vom Krankenbett.
Ralf, ganz ehrlich, ich bin mittlerweile auch am Ende. Eine Möglichkeit zu finden, den übrigen Teammitgliedern deine Worte mitzuteilen, stellte sich als technische Herausforderung dar. Atomphysik ist nichts dagegen...
Wir hatten natürlich nicht an den Blog gedacht. Was für ein Fauxpas! Passiert nicht wieder. Versprochen.
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